Kanadier trainiert in Ottawa
Eisbären Manager Peter John Lee hat sich am Montag zum Fernbleiben von Claude Giroux geäußert. "Ich stehe in ständigem Kontakt mit dem Agenten von Claude Giroux. Claude ist jetzt wieder vollkommen fit und hat mit dem Eistraining begonnen. Er hofft weiterhin auf eine kurzfristige Einigung der Spielergewerkschaft NHLPA mit der NHL und wird deshalb erst einmal in Ottawa trainieren. Sollten sich die Parteien in Nordamerika nicht einigen, gehe ich von einer zeitnahen Rückkehr Claude Girouxs nach Berlin aus."

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5:2-Heimsieg gegen Tabellenführer Mannheim
Die Berliner Eisbären haben am Mittwochabend vor 13.600 Zuschauern in der nicht ausverkauften O2-World Berlin einen wichtigen Heim-Dreier gegen die Mannheimer Adler eingefahren. Der Tabellenführer aus der Kurpfalz versäumte es damit, die Verfolger abzuschütteln. Stattdessen rücken die Eisbären nun auf Rang drei vor und näher an das Spitzenduo Mannheim/Köln heran.

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Stürmer fehlt Eisbären auf unbestimmte Zeit
Stürmer Claude Giroux wird den Eisbären Berlin auf unbestimmte Zeit fehlen. Der 24-jährige Kanadier reist morgen nach Nordamerika und wird sich von einem Spezialisten in Atlanta mit unterschiedlichen Tests, auf dem Eis und abseits des Eises, untersuchen lassen. Diese Tests sind Vorsichtsmaßnahmen, auf die sich Eisbären-Manager Peter John Lee mit Giroux einigte, um eine schwerere Verletzung und deren Folgen auszuschließen.

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Krefeld gewinnt in Berlin mit frechen Toren
Nein, es war nicht der Tag der Berliner Eisbären. Vor 14.100 Zuschauern unterlag der Hauptstadt-Club den Krefeld Pinguinen mit 3:4. Die Gäste überraschten die Berliner mit zwei schnellen Toren, nutzten dabei jeweils Abwehrfehler aus. Als die Berliner dann das Spiel gedreht hatten, entschieden die Pinguine im Schlussspurt das Spiel für sich.

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Knieverletzung zwingt zu Laufbahnende
Die am Sonntag für den Montag kurzfristig anberaumte Pressekonferenz im Beisein beider Eisbären-Geschäftsführer ließ es bereits vermuten. Sven Felski, der "Bürgermeister" der Eisbären Berlin, wird nach 20 Profijahren seine Karriere beenden - und das nicht ganz freiwillig. Felski hatte in den vergangenen Monaten mit einer Knieverletzung zu kämpfen, die nach Ansicht der Ärzte eine Fortsetzung der Karriere als zu riskant erscheinen lässt.

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7:1-Kantersieg nach 0:0-Zwischenstand nach 2 Dritteln
Nach dem zweiten Durchgang herrschte am Sonntagabend unter den 14.100 Zuschauern in der O2-World noch große Anspannung. Da stand es zwischen den Eisbären und bis dahin gut verteidigenden Iserlohnern 0:0. Doch als Claude Giroux in der 42. Minute das 1:0 erzielte, sollte über die Roosters ein Albtraum hereinbrechen. Am Ende wurden die Gäste 7:1 bezwungen und zu Statisten degradiert.

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Starker 5:1-Heimsieg gegen Augsburg
Die Augsburger Panther - immerhin Dritter der Deutschen Eishockey-Liga - hatten am Freitagabend vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2-World Berlin nicht den Hauch einer Chance gegen die Eisbären. Vor allem in den ersten beiden Dritteln bekamen die Zuschauer phasenweise Einbahnstraßen-Eishockey zu sehen - nicht nur dank der NHL-Gäste Claude Giroux und Daniel Briere.

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Eisbären gewinnen gegen Hamburg mit 4:3 n.P.
Wie schon am Freitag in Nürnberg gab es für die Eisbären auch am Sonntag ein spätes Happy-End. Eine einzige unglaubliche Sekunde vor der Schlusssirene schoss Frank Hördler auf Vorarbeit von Andre Rankel vor 14.200 Fans in der ausverkauften O2-World das 3:3 und rettete sein Team damit in die Overtime. Im Penaltyschießen sorgte Rankel dann mit dem entscheidenden Strafschuss auch noch für den Zusatzpunkt.

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